Archiv für die Kategorie „Garten“

Austernseitlinge im Garten

Es hat auch seine guten Seiten, wenn mal was nicht gleich erledigt wird.

In unserem Garten steht eine Bruchweide, auch Knackweide (Salix fragilis) genannt. Seit geraumer Zeit dient sie dem Hopfen als Klettergerüst und den Katzen als Kratzbaum. Letztere haben sie mit solchem Nachdruck bearbeitet, dass sie durch eindringende Pilze und andere zersetzende Organismen irgendwann dem Tode geweiht ist.  Eigentlich wollten wir noch im Herbst die Weide fällen.  Das ist nicht passiert, dafür können wir jetzt eine leckere Pilzmahlzeit genießen.

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Übern Zaun geschaut und “Wild” geschlemmt

 Zum Tag der offenen Gartentüren im Regierungsbezirk  Niederbayern fand sich am Sonntag auch im Markt Mallersdorf-Pfaffenberg eine Besuchergruppe ein. Die Gäste aus dem Landkreis Eichstätt waren auf Initiative der OGV-Vorsitzenden und Kräuter-pädagogin Angela Marmor angereist und allesamt Mitglieder des Vereins für Garten-bau und Landschaftspflege Schelldorf. Natürlich lag im Fokus des Interesses das Thema Garten aber auch Kultur und Kulinarisches sollten nicht zu kurz kommen.

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Auftaktveranstaltung zum Tag der offenen Gartentüre in Niederbayern

Am Donnerstag, 9. Juni fand in St. Johann, Falkenfels im Landkreis Straubing-Bogen die Auftaktveranstaltung zum niederbayerischen Tag der offenen Gartentüre statt. Landrad, Regierungspräsident, und Vertreter der organisierten Gartenbauvereine begrüßten die aus allen Himmelsrichtungen angereisten Gäste. Als Schauplatz des Spektakels hatten die Veranstalter nicht ohne Grund den Garten der Familie Ernst ausgewählt.

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(Aus)Rotten oder Gießen?

Zweifel

Ein Mensch ist fest dazu entschlossen:
das gute Kräutlein wird begossen,
das schlechte Unkraut ausgerottet.-
Doch ach, des Lebens Wachstum spottet,
und oft fällts schwer, sich zu entschließen :
Soll man nun rotten oder gießen?

Eugen Roth ( 1895-1976)

Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst !

(Mark Twain)

Naschfrüchte im Mai

Noch vor den ersten Erdbeeren reift die Maibeere. Eine längliche, blaubereifte Frucht mit leckerem Heidelbeeraroma. Wenn auch mit etwas mehr Fruchtsäure versehen, ist sie dennoch ein Genuss. Immerhin blüht sie schon bei noch frostigen Temperaturen, wird in unserem Garten von Wildbienen und Hummeln bestäubt und ist schier unverwüstlich.

Lonicera kamtschatka - der botanische Name verrät die verwandtschaftliche Beziehung zur Heckenkirsche und zu dem bekannten “Je-länger-je-lieber”.

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