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Kuchen-Überraschung

Da will man ausnahmsweise mal einen Kuchen nach Rezept backen und dann…
…haben die Kinder im Vorratskeller diverse Zutaten geplündert. Nun waren die Stachelbeeren aber schon aufgetaut und für lange Rezept-Suchereien war auch keine Zeit.
So entstand spontan ein neues Rezept für einen sehr leckeren Stachelbeerkuchen. Einfach einen Mürbteig aus dem Handgelenk geschüttelt, die Füllung drauf und gebacken. Den Kuchen gab es dann gleich nochmal, weil er in einem Tag weggeputzt war. So haben sich auch die Gewichtsangaben für weitere identische Wiederholungen erhalten.
Wer noch Stachelbeeren von der letzten Ernte zu verwerten hat, oder noch nie so recht wusste, was tun damit – hier eine schmackhafte Lösung:
So isst das Labertal
Dass im Labertal gut gekocht wird, kann man in diesem Buch sehen:
Auch den heimischen Wildkräutern und der Klosterküche der Mallersdorfer Schwestern wurden darin einige Seiten gewidmet. Die Rezepte von Persönlichkeiten aus dem Labertal, der Partnerstadt Paderno del Grappa, Schülern, Eltern und Lehrkräften wurden mit Zeichnungen von Schülern und Schülerinnen verschiedener Jahrgangsstufen künstlerisch ergänzt.
Das Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt beider Schulen. Es ist für 12 € zu haben und vom Erlös gehen 2 € je Buch an ein Hilfsprojekt der Mallersdorfer Schwestern in Südafrika.
Das Buch gibt es u.a. bei beiden Schulen, dem Bücher G’schäft in Mallersdorf und Schierling, den örtlichen Banken und auch bei mir.
Herausgegeben vom Bauer-Verlag
Miniköche besuchen das Labertal

Die Europa-Miniköche Niederbayern erkundeten diese Woche das Labertal. Ihre erste Station war die Huber Mühle in Oberlindhart. Dort wurde nicht nur die Mühle besichtigt. Die Kinder konnten selbst Feserl (das sind leckere Teigfladen) backen und erfuhren von Rita Huber dazu allerlei Wissenswertes.
Mit heimischen Wildkräutern bereiteten Sie gemeinsam mit mir einen köstlichen Brotaufstrich zu, der in der Mittagspause ratzeputz mit reichlich Brot und anderen Schmankerln verzehrt wurde. Es war sehr beeindruckend, zu sehen, mit welcher Begeisterung und Disziplin die Kinder bei der Sache waren!
Ein ausführlicher Bericht findet sich auf der Homepage der Allgemeinen Laberzeitung
Wer gerne mehr über die Miniköche erfahren will, dem sei ihre Homepage empfohlen:
Dort wird demnächst auch ein Fotoalbum zum genannten Ausflug anzusehen sein.
Dessert mal anders

Zauberhaftes Apfeldessert
Inspiriert von Karin Greiners “Rosen”-Törtchen in ihrem Pflanzenlust-Blog habe ich Äpfelscheibchen in den Blätterteig gerollt.
Äpfel geviertelt und mit der Schale quer hauchdünn gehobelt – damit war blanchieren nicht nötig – schön mit Spitzchen nach oben aufgereiht, mit etwas Zimtzucker bestreut, aufgewickelt und gebacken. Damit das Ganze auch noch zu einer wildfruchtigen Augenweide wird,
Es schneckt…

gefräßige Bande
Es ist doch unglaublich – es hat jetzt wohl auch schon ins Mehl geregnet…
Diese Spezies macht jedenfalls vor nichts halt und schmeckt auch noch gut – einfach den Teig von den Grünen Grissini (zu finden unter “Aus dem Holzbackofen” , Rezepte) nehmen, mit oder ohne Kräuter herstellen, dünne Würste machen und in Schneckenform bringen. Diesen Beitrag weiterlesen »