Archiv für die Kategorie „Wildkräuter“

Warum das Wiesenkraut schäumt und der Wiesenbär klaut

Foto: Beate Seitz-Weinzierl

Giersch, Waldhimbeere, Gemeiner Hohlzahn – Who is who?

Foto: Beate Seitz-Weinzierl

Spitzwegerich, Sauerampfer, Wiesenklee – Info über Verwendungsmöglichkeiten für wilde Kräuter

 

Foto:Beate Seitz-Weinzierl

Blütenreiche Wildblumenwiese – ein leider seltener Anblick…


 

 

 

 

 

 

 

Sonntag 25. Mai 2014; 14 bis 16 Uhr 

Unsere heimische Wildflora hat viel zu bieten: von der Verwendung in der Kräuterküche über altes Wissen aus der Volksheilkunde bis zur Verwurzelung in Kultur und Brauchtum. Die Namensgebung der Kräuter indes ist eine intensive Betrachtung wert. Kuriose Begebenheiten, interessante ökologische Zusammenhänge, Aberglaube oder spannende Geschichten stecken nicht selten dahinter.  Kräuterpädagogin Angela Marmor nimmt Sie mit zu einer unterhaltsamen Reise in die Welt der wilden Kräuter.

www.schloss-wiesenfelden.de

Schloss Wiesenfelden Umweltzentrum

 

 

 

 

 

Wild gekocht mit Marcel Huber

Auftaktveranstaltung Bayern Tour Natur 2014

Auftaktveranstaltung Bayern Tour Natur 2014

 

 

 

 

 

 
Wilde Köstlichkeiten wurden zur Auftaktveranstaltung von BayernTour Natur im Umweltzentrum Schloss Wiesenfelden zubereitet:

Frische Brennnesseln in Pfannkuchenteig auf dem HOBO-Kocher frisch aus der Pfanne. Das hat auch dem Bayerischen Umweltminister geschmeckt!
Kräuterpädagogin und Wildnisköchin Angela Marmor zeigt mit der Leiterin des Umweltzentrums Beate Seitz-Weinzierl wie’s geht.

Mehr Bilder in der Fotogalerie www.schloss-wiesenfelden.de

Plattform BayernTour Natur:  www.tournatur-bayern.de

Große Resonanz fand der "Zaubertrank"

Große Resonanz fand der “Zaubertrank”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier ist das Rezept dazu: Zaubertrank

Übern Zaun geschaut und “Wild” geschlemmt

 Zum Tag der offenen Gartentüren im Regierungsbezirk  Niederbayern fand sich am Sonntag auch im Markt Mallersdorf-Pfaffenberg eine Besuchergruppe ein. Die Gäste aus dem Landkreis Eichstätt waren auf Initiative der OGV-Vorsitzenden und Kräuter-pädagogin Angela Marmor angereist und allesamt Mitglieder des Vereins für Garten-bau und Landschaftspflege Schelldorf. Natürlich lag im Fokus des Interesses das Thema Garten aber auch Kultur und Kulinarisches sollten nicht zu kurz kommen.

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Wildnisküche Löwenzahn

Der Löwenzahn

Dem Löwenzahn zum Ruhme,
gibt es die Pusteblume.
Die Pusteblume ist sein Kind.
Wenn ihr nicht pustet
kommt der Wind
und pustet ihre Sterne
sie fliegen in die Ferne,
und wo sie landen, seht´s euch an-
da wächst ein neuer Löwenzahn.

Heinz Kahlau

und gleich noch ein Gedicht:

Zwei Hasen saßen auf dem Rasen,
um denselben abzugrasen.
Der eine spricht: “Ich denk daran,
hier gibt es so viel Löwenzahn!
Drum fürcht ich schon die ganze Weile,
hier seien noch mehr Löwenteile!”
Der andre spricht:
“Ich hoff, dass ich dich nicht vergraul,
denn ich fand grad ein Löwenmaul.
Ich denke mir die ganze Zeit,
der Rest vom Löwen ist nicht weit.”
Da zitterten die beiden Hasen,
dass sich nicht mehr weiterfraßen…

Butterblume, Bettsaicher, Röhrleinkraut – viele Namen hat diese Blume, und nicht immer lobende…

Die Inhaltsstoffe wirken harntreibend, entwässernd, weshalb Löwenzahn gerne für die Frühjahrskur Anwendung findet. Aber auch kulinarisch hat er einiges zu bieten:

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Wildnisküche Bärlauch

Am Samstag 2.4. habe ich eine Bärlauchwanderung des LBV in Mühldorf/Inn begleitet. Die warmen Temperaturen und hellen Sonnenstrahlen ziehen das Grün nur so aus dem Boden.

Bild 1: Schrannenbrot mit Butter und Bärlauch-Taubnessel-Auflage

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